Ist die Menge an Diensthost Normal?

Helfe beim Thema Ist die Menge an Diensthost Normal? in Windows 10 Support um eine Lösung zu finden; [ATTACH] Ist die Menge an Diensthost Normal? Weiterlesen... Dieses Thema im Forum "Windows 10 Support" wurde erstellt von Its_Philson, 7. August 2018.

  1. Its_Philson
    Its_Philson Gast

    Ist die Menge an Diensthost Normal?


    Ist die Menge an Diensthost Normal?


    Ist die Menge an Diensthost Normal?

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    #1 Its_Philson, 7. August 2018
  2. Hobi Expert
    Willkommen,

    Die folgenden Tipps sollten helfen:
  3. Damian_M
    Damian_M Gast

    Hallo Its_Philson,

    die niedrige CPU-Auslastung, die dein Screenshot des Task-Managers aufweist, mag wohl heißen, dass keine Hintergrundaufgaben wie z.B. die regelmäßige Wartung und HDD-Defragmentierung damals erledigt wurden. Ich wäre allerdings eher um eine ungewöhnlich hohe
    Auslastung aufgrund der Diensthost-Prozesse besorgt. In einem solchen Fall würden wir dir dann vorschlagen, einen sauberen Neustart vorzunehmen.

    Benötigst du Anweisungen zum Ausführen eines sauberen Neustarts, klicke bitte
    hier
    . Nachdem du den Link aufgerufen hast, klicke bitte auf die Option
    Windows 10
    unter der Kopfzeile Ausführen eines sauberen Neustarts, damit du die zu befolgenden Schritte anzeigen lassen kannst.

    Wenn wir dir noch anderweitig behilflich sein können, wende dich bitte wieder an uns.

    Mit freundlichen Grüßen

    Damian
     
  4. runit
    runit Gast
    Deinen verlinkten Artikel habe ich gelesen. Da habe ich Dich eingangs falsch verstanden. Der Name spielt primär genauso wie im hiesigen Fall auf den technischen Effekt des Bug an. Es ging auch hier nur um den besseren Transport der Veröffentlichung, weil sich eine technische Nummer nunmal schlechter transportieren lässt. Die Namensfindung fand im internen technischen Kreis statt. Da wurde eben keine Marketing-Firma beauftragt. .Lediglich wurde ein Grafik-Designer für ein Logo hinzugezogen, um es perfekt präsentieren zu können. Das der gefundene Name nun so medial einschlug, lag wohl daran, dass man mit diesem Namen viel Emotionales assoziieren konnte.

    Ich denke, dieser Fall hat sicher Schule gemacht. So hat man eben im internen Kreis auch die naheliegenden Namen Spectre und Meltdown gefunden, sinnige Logos dazu gesetzt und hat dann so veröffentlicht. So lässt sich ein spezifischer technischer Vorgang eben besser transportieren. Um da von Marketing zu sprechen, verbinde ich eine erweiterte Zielsetzung unter kommerziellen Gesichtspunkten. Darin bestand wohl meine Fehlinterpretation Deiner Anführung mit dem Marketing und den Buzzwords .

    Das aber ist doch ganz nebensächlich in der Sache selbst. Vor der Veröffentlichung wurden Intel, Microsoft und Andere informiert und sie begannen unter den technischen Bezeichnungen Lösungen zu entwickeln.

    Ich habe Dir ja mit gewisser Einschränkung Recht gegeben, dass Medien Themen aus unterschiedlichen Beweggründen hochkochen, oder wie ich es formulierte, ausschlachten. Ich bin nur gegen eine pauschalierte und verallgemeinernde Betrachtung und Verurteilung von Medien. Um nicht wieder mit der "kritischen" Sicherheitslücke zu kommen, sage ich mal, da es eine bemerkenswerte Sicherheitslücke ist, wurde eingangs auch von allen Medien breit darüber berichtet. Die griffigen Namen halfen wie beabsichtigt sicher dabei, eine gewisse Aufmerksamkeit zu erregen. Das halte ich für einen relativ normalen Ablauf. Wir als Otto und Susi Normalo leben doch von den Medien. Gäbe es sie nicht, würden wir auch nix erfahren. Also finde ich die Berichterstattung erstmal gut. Auf manche der Medien könnte man allerdings gut und gerne verzichten. Der Nutzer der Medien ist gehalten, von sich aus zu differenzieren, welchen Medien er mehr oder welchen er weniger Gehör schenkt. In der heutigen Zeit ist es auch zweifellos so, dass eine Sache durch die Berichterstattung von Fall zu Fall auch eine gewisse Eigendynamik erreicht. Ich habe über die anfängliche Berichterstattung hinaus keinen Hype mitbekommen. Jedenfalls, wenn es ihn gab, war dieser aber nicht der Beweggrund für Intel und Microsoft und Andere, zu handeln. Der liegt in der Sache selbst. Und auf die Sache selbst möchte ich auch weiter fokusieren. Und wenn Du es auf die Sache herunterbrichst, geht es eben nicht um das Ängsteschüren durch Medien, wodurch Spectre Meltdown eine gewisse Bedeutung zufiel, sondern um deren tatsächlich vorhandenen Lücken an der sensibelsten Stelle von Hard- u. Software, die nun mal eine potenzielle ernste Bedrohung sind. Im Falle Spectre/Meltdown hast Du m.E. die Bedeutung der Medien überbewertet, einfach aus Deiner pauschalen Einstellung zu solchen Dingen heraus. Das im Kern habe ich in Bezug darauf geschrieben.

    Das Du bisher noch von keinem tatsächlichen Angriff lesen konntest, liegt meines Erachtens auch nicht zuletzt daran, dass mit dem Fixen sehr schnell begonnen wurde, wie man jetzt weiß, mit der Entwicklung von Patches bereits vor der offiziellen Veröffentlichung der Lücken durch die Forscher. Dennoch ist die Bedrohung ja weiterhin da, sie hat sich ja sogar seit der Veröffentlichung bis zu heute hin erhöht durch Variationen und neue Generationen von Spectre/Meltdown.

    Microsoft liefert ständig Sicherheitsupdates zu gefundenen Sicherheitslücken im System abseits von Spectre/Meltdown, die noch nicht ausgenutzt wurden, oder besser, bevor sie ausgenutzt werden können, oder noch besser, bevor es eine größere Wahrscheinlichkeit gibt, dass sie genutzt werden. Da rückschließe ich auch nicht, weil da noch kein Angriff drauf erfolgte, wären sie im Einzelfall weniger kritisch. Wir wissen doch, Angriffe werden immer dann wahrscheinlicher, wenn Sicherheitslücken nicht geschlossen werden, je länger dieser Zustand vorhanden ist, weil ein Angreifer dann genug Zeit hat, seinen Angriff richtig vorzubereiten. Da bin ich doch froh, dass Sicherheitslücken geschlossen werden, bevor etwas passieren kann.

    Das spezielle Problem bei Spectre/Meltdown ist, dass diese mit derzeitiger CPU-Hardware nie ganz geschlossen werden können. Man kann einzelne Löcher stopfen, erschwerte Bedingungen schaffen. Mehr ist nicht möglich. Und das tut man mit den Updates.

    Meine ganz persönliche Sorge, von Angriffen durch diese oder andere Sicherheitslücken getroffen zu werden ist nur bedingt vorhanden. Zum Einen werden bei mir zeitnah alle verfügbaren Sicherheits-Updates installiert. Zum Anderen biete ich durch mein mehr oder weniger bedachtes Verhalten im Umgang mit PC und Netz weniger Angriffsfläche. Medienberichte weiß ich im Zeitalter sozialer Medien und alternativer Fakten einzuschätzen und zu gewichten - nicht sicher, bin ja kein Übermensch, aber einigermaßen doch so, dass sich Dinge häufig im Nachhinein so darstellen, wie es meiner Einschätzung entsprach.Ich bin darum bemüht, mich gut zu informieren zu Dingen, die mich interessieren. Seriöse Informationen lassen sich häufig finden, wenn nicht in erster Sekunde nach einer ersten Meldung, dann aber doch nach einer gewissen Zeitspanne danach. Mehr kann ich kaum tun. Also nützt es rein gar nichts, wenn ich mir ständig einen Kopf machen würde. Man selbst kann auch nur an der Risikominimerung durch bedachtes Verhalten arbeiten, ist aber vor dem Restrisiko nicht gefeit. Wenn es mich mal erwischen sollte, dann ist es halt ungefähr so, als fiele mir beim aus dem Haus treten ein Blumentopf auf den Kopf - kann passieren, muss aber nicht. Das es nicht passiert, ist die größere Wahrscheinlichkeit. Ein Aluhut-Träger bin ich nicht. Hier nähern wir uns vlt. wieder an.
     
  5. Holger Schulz
    Holger Schulz Gast
    Hallo,

    ja, das ist normal.

    In Versionen vor Windows 10 1709 (??) wurden die diversen Dienste in Gruppen zusammenfasst, so das ein Host durchaus für 10...20 Prozesse zuständig war. Das war weder der Stabilität noch der Ausführungsgeschwindigkeit dienlich.

    Seit einigen Versionen von Windows 10 wurde das Handling der Dienste dahingehend geändert, das jeder Dienst seinen eigenen Host bekommt (solange genügend RAM da ist, sonst gibt es wieder das alte Verhalten).

    Viele Grüße
     
    #4 Holger Schulz, 7. August 2018
  6. Ilsan
    Ilsan Gast
    Ja WavPack ist ja so ein toller Codec. Komischerweise komm bei den Datein aber kein Ton aus meinem Autoradio, AVR, Fernseher etc. Schon sehr praktisch wenn ich Musik in einem Format habe welches meine Geräte nativ dann nicht abspielen können.

    Ja sowas haben wir auf Blurays mit DTS MA auch. Das Probleme bei solchen Geschichten ist aber dass insgesamt Verlustbehafteter+Korrekturdaten mehr Platz benötigt wird als wenn man direkt verlustloss abspeichert. Wo ist also genau der Mehrwert im Gegensatz zu Flac und wenn ich dann bei Bedarf AAC/MP3 Datein erstelle wenn ich diese benötige. Ich muss nicht neu codieren? Kein Argument die heutigen CPUs sind schnell genug. Wenn ich pro Lied 5 Minuten warten müsste wäre es ein Argument trifft aber nicht zu.

    Ich kenne Leute die wirklich "alles" sammeln/runterladen etc. Aber selbst bei denen ist das MP3 Archiv wenns wirklich wirklich hoch kommt dann maximal 100GB groß. In Flac würde es dann Pi mal Daumen sagen wir 500GB groß sein. Da man keine Festplatten in 100GB Größen mehr kaufen kann sondern eher so ab 1TB aufwärts ist das letzendlich eh egal ob 100GB oder 500GB. Selbst ne 500GB Platte würde sich nicht lohnen da zahlt man paar eus mehr und holt sich dann direkt 1TB.
    Und das sind oft doch auch schon größen die ein "Normalo" eh nicht voll bekommt. Womit soll er die Platte sonst füllen?

    Mein Vater hat ne 1TB Platte und für ihn ist die quasi "unendlich" groß
     
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